Neuorientierung???

Das war wahrlich eine lange Pause. Auch wenn sich seit dem Ende meines sehr inspirierenden Ausfluges in die Welt des BDSM und der sehr aufregenden Zeit mit meiner dunklen Dame nicht viel ereignet hat.

Vielleicht auch geschuldet der Tatsache, dass ich einfach keine Zeit hatte, mir so viel Freiraum zu genehmigen, dass ein ernsthafter Neuanfang Sinn gemacht hätte. In welche Richtung mein weiterer Weg mich führen wird, ist mir noch nicht ganz klar. Sicher ist nur, dass ich die Welt des BDSM weiter erforschen möchte. Mich treibt allerdings noch so viel, das gern realisiert werden möchte, dass sich wahrscheinlich ein gewisser Mix aus mehreren Bereichen der Lust ergeben wird. Abwechslung ist ja auch etwas sehr Schönes.

Ich weiß nicht, ob ich es Vorwarnung nennen soll. In einigen meiner Beiträge zeigt sich ja recht deutlich, dass ich eine recht ausgeprägte Bi-Neigung habe. Darin meine Erfahrungen zu erweitern, wird sicher auch ein Themenbereich sein, der öfter vorkommen wird. Ich hoffe, dass ich meine Leser damit nicht zu sehr schocken werde.

Ich habe einfach Lust, viele Spielformen des sexuellen Miteinander auszuprobieren und meine Erfahrungen zu sammeln. Da treibt mich irgendwie eine natürliche Neugier, die ich eigentlich auch nicht verdrängen möchte.

Zeit für einen Neustart???

Lange war hier mein Blog in einem Dornröschenschlaf und ehrlich gesagt war ich schon mehr als einmal kurz davor, ihn einfach zu löschen. Ob nun aus Frust, oder im Affekt. Aber dann wäre ja die ganze Schreiberei auch völlig umsonst gewesen und außerdem habe ich so ein kleines Andenken an eine wirklich geile Zeit, die ich nicht vergessen werde. Ob, wie, wann und mit wem es weitergeht…wer weiß. Ich war diesbezüglich sehr inaktiv und lasse mal Freund Zufall spielen. Manchmal bringt er ja nette Überraschungen. Sicher ist für mich aber, dass ich noch eine Menge Erfahrungen im Bereich BDSM sammeln möchte. Dazu bin ich viel zu neugierig gemacht worden. Wenn ich dabei meine Bi-Erfahrungen weiter ausbauen kann…perfekt. Aber eins nach dem anderen. Egal was noch kommt…dazu gehören immer mindestens zwei. Auf jeden Fall wird es hier jetzt wieder ein wenig belebter und ich habe meine Schmollphase für beendet erklärt. In diesem Sinne…Viel Spaß beim lustvollen Grenzen ausloten, Fantasien ausleben und Horizonte erweitern.

BDSM-Test

Nach langer Zeit mal wieder…

Da ich so nett gebeten wurde, diesen BDSM-Test zu absolvieren, kommt hier das Ergebnis. Ob dies nun wirklich aussagekräftig ist, verhülle ich mal unter dem Mantel des Schweigens. Vorerst. 🙂

BDSM-Test

Ich bin ja mal gespannt, ob sich die  Ergebnisse decken.

Emotionaler Sturzflug ins Nichts

Ich gebe zu, dass es hier in den letzten Wochen extrem ruhig geworden ist. Manche werden wahrscheinlich den Eindruck bekommen haben, dass mir die Lust vergeht.

Sicher wird der Weg hier weitergehen. Irgendwann.

Allerdings fühle ich im Augenblick keinen Boden unter den Füssen. Befinde mich im freien, selbstverschuldeten, Fall. Den Verlust meiner Muse, meiner Wegbegleiterin, die ich wahrscheinlich irgendwie schon zu sehr mit meinem Inneren verwoben hatte, braucht Zeit. Ich hätte nie geglaubt, dass mir eine Affäre in so relativ kurzer Zeit so viel geben kann. Leider ist es keine Daueraffäre geworden. Obwohl die Vorraussetzungen ideal waren. Dachte ich.

Ich habe lange überlegt, ob ich hier auch diese Phase veröffentlichen soll. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten und Enttäuschungen gehören halt ebenso zu meinem Weg, wie die unvergesslichen Momente, die ich bisher erlebt habe.

Also…Blick nach vorn und ich lasse mich weiter fallen. Irgendwo werde ich schon aufschlagen.

 

 

interessante Konstellationen

Was passiert, wenn man zwei Damen, die sich im Regelfall in ihrer Rolle als Sub sehr wohl fühlen und einen Herren, der sich noch nicht wirklich festlegen möchte, zusammenbringt? Ein sehr interessanter Abend, der vor allem mich zum Nachdenken gebracht hat. In der ganzen Zeit, die ich nun meine dunkle Dame schon kenne, haben wir so einige sehr anregende, gemeinsame Abende erleben dürfen. Dabei hatte auch sie schon die Gelegenheit, sich in der Rolle der Femdom auszuprobieren. Was mir im übrigen als sehr erregendes Erlebnis in Erinnerung geblieben ist. Bei unserem letzten Treffen am letzten Samstag sollte ich allerdings eine Überraschung erleben, aus der sich ein bisher einmaliger Abend entwickelte.

Mir wurde schon im Vorfeld angekündigt, dass mich diesmal eine Überraschung erwarten würde. Auch wenn ich durch die Formulierung der Ankündigung irgendwie eine gewisse Ahnung hatte, war das Folgende doch recht unerwartet. Vor allem in dieser Konstellation. Wir trafen uns wieder in der kleinen SM-Höhle und ob man es glaubt oder nicht, ich war diesmal sogar sehr, sehr pünktlich. 🙂 Meine dunkle Dame erwartete mich schon. Mit diesem gewissen, wissenden Blick und einem leichtem Grinsen. Ich war kaum angekommen, klingelte es schon an der Tür und ich will nicht leugnen, dass mich ein wenig die Unruhe übermannte. Kurze Zeit später betrat ihre Freundin die Wohnung. Aus Erzählungen wusste ich bisher nur, dass meine dunkle Dame und sie sich schon länger kannten und so einige gemeinsame Erlebnisse hatten. Ich war gespannt, was der Abend nun noch bringen würde.

Ich gebe zu, dass ich ein wenig verunsichert und mit roten Ohren den beiden gegenüber saß. Auch wenn die Anwesenheit meiner Dame und die wirklich sehr offene und äußerst sympathische Art ihrer Freundin das ziemlich schnell als vollkommen unnötig erscheinen ließ. Gegen manche Verhaltensmuster kann man sich einfach nicht wehren. So sehr man auch dagegen ankämpft. 🙂 Nach einem gemeinsamen Glas Rotwein wurde die Stimmung meinerseits langsam ein wenig lockerer und so wurde beiläufig festgelegt, dass meine Dame und ich heute unserer submissiven Rolle nachkommen würden, während ihre Freundin sich einmal als dominanter Part versuchen wollte.

Nachdem sich unsere heutige Domina mit Lederrock und passendem Oberteil ein wenig in Schale geworfen hatte, begannen wir zuerst gemeinsam meine Dame in Stimmung zu bringen. Wir befreiten ihre Brüste von BH und begannen sie langsam zu verwöhnen. Mit Händen, Mund und knabbernden Zähnen wurden ihre Nippel recht schnell schön hart und wir weiteten unsere Berührungen langsam auf ihren ganzen Körper aus und entkleideten sie dabei schließlich vollständig. Wir fingen an, nach und nach ihre Haut, ihre Nippel und Warzenhöfe mit Klammern zu schmücken, was sie sichtlich zu genießen wusste. Dabei begann ich mich intensiv um ihre herrliche Muschi zu kümmern, von der ich immer noch nicht genug bekommen kann. 🙂 Ich zog ihre Schamlippen auseinander und glitt mit den Fingern dazwischen. Langsam rieb ich über ihre Klit und verschwand zwischendurch immer wieder in ihrem, immer feuchter werdenden Loch. Unsere Dom beschäftigte sich weiter mit ihren Titten und band sie vorsichtig ein mit einem Seil ab. Nur ein wenig. Aber es reichte, dass sie dadurch noch empfindlicher wurden und die  Behandlungen noch intensiver. Vorsichtig versahen wir auch ihre Schamlippen mit Klammern, was sie mit einem Seufzen kommentierte. Ich begann, mit einem Nervenrad langsam über ihre Haut zu fahren. Erst am Bauch, über die Innenseite ihrer Oberschenkel und ganz dicht um ihre Fotze herum. Dann wurden auch ihre Brüste bedacht, die mittlerweile sehr empfindlich auf derartige Reize reagierten. Es schien ihr sichtlich zu gefallen, wie wir bisher mit ihr spielten. Als ich merkte, dass sie immer erregter wurde, konnte ich mich mich nicht zurückhalten. Zu sehr mag ich es, sie so in wachsender Ekstase zu sehen. Also rutschte ich zwischen ihre Schenkel und begann, ihre Fotze mit meinem Mund zu verwöhnen. Ich zog ihre Lippen auseinander und versank in ihrem feuchten, heißen, duftenden Schoss. Saugte und knabberte an ihrem Kitzler, spielte mit meiner Zunge genoss es, dass sie sich langsam vor Lust wand. Allerdings durfte sie noch nicht kommen. Das wussten wir bis jetzt gut hinauszuzögern. Inzwischen kam auch ihr Lieblingsdildo zum Einsatz, mit dem ich sie genüsslich fickte. Immer wieder versenkte ich ihn in ihrer Muschi und langsam stieg in ihr der erste Orgasmus hoch, dessen Vollendung wir ihr dann auch gönnten.

Nun musste auch ich mich ausziehen und mit meiner dunklen Dame zusammen auf allen Vieren in das Spielzimmer nebenan krabbeln. Das allein war sicher ein ziemlich lustiger Anblick. Ein Glück, dass keine Kameras vorort waren. 🙂 Dort angekommen mussten wir nebeneinander auf den Knien verharren, während unsere Domina anfing uns zu behandeln. Wie schön, dass sie sich zu Beginn gleich für den Einsatz von Kerzen entschieden hatte. Von Mal zu Mal finde ich das Gefühl von heißem Wachs auf der Haut geiler und sie machte ausgiebig Gebrauch davon. Ob da wohl meine dunkle Dame im Vorfeld geplaudert hat? Ich möchte das im Nachhinein ja nicht ausschließen. Sie bedachte uns beide mit einer ausgiebigen Wachbehandlung und ließ uns dabei immer wieder die kleine Lederpeitsche spüren. Ich gebe zu, dass ich nicht wirklich mitbekommen habe, wie meine dunkle Dame sich in diesen Momenten gefühlt hat. Ich schloss einfach nur die Augen, hörte auf die Aufforderungen unserer Domina und gab mich dem Spiel vollkommen hin. Ich musste die Beine weiter auseinander machen und die Peitsche fand hin und wieder auch ihren Weg auf meinen Sack. Allerdings mit einer Intensität, die mehr ein Lustschmerz war, denn ein Schmerz im herkömmlichen Sinne. Auch wenn sie sich in ihrer Rolle als dominanter Part noch ausprobierte, hatte sie doch schon ein Gefühl dafür, die Grenze zwischen zwischen Luststeigerung und unangenehmen Schmerz nicht zu überschreiten. Ich musste mich aufrichten, sodass sie auch meine Vorderseite und vor allem meinen Schwanz mit Wachs verwöhnen konnte. Ich kann nur sagen, dass dies immer wieder ein unbeschreibliches Gefühl ist. Ich muss wohl wirklich wie in einer Art Trance gewesen sein, denn ich weiss im Nachhinein nur, dass ich aufgefordert wurde, vor meiner dunklen Dame meinen Schwanz zu wichsen. Ich stand, sie auf Knien vor mir und beobachtete, wie ich mich selber anfasste. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen. Allerdings nur kurz. Kommen durfte ich noch nicht.

Wir machten eine kurze Pause und begaben uns wieder in den Nebenraum. Dort begann unsere Domina meine dunkle Dame mit Bondageseilen kunstvoll zu verknoten. Ich muss unbedingt demnächst mal einen Grundkurs absolvieren. Diese Kunst des Fesselns hat etwas sehr erotisches und ich habe große Lust, einmal selber mit den Seilen zu spielen. Danach wurde ich kunstvoll mit den Seilen verknotet. Während ich so dastand, mit Bondageseilen und einem halbsteifen Schwanz, wurde meiner Dame befohlen, mich zu blasen. Und wieder hatte ich das Gefühl, ich würde irgendwie den Raum verlassen. Anders kann ich das nicht beschreiben. Ich hörte sie zwar auch hin und wieder stöhnen, aber ich kann wirklich nicht sagen, ob sich unsere Domina um sie kümmerte, oder sie an sich selber spielte. Ich spürte in diesen Momenten nur die Seile, die mich in meiner Bewegungsfreiheit einschränkten und sich leicht in meine Haut schnitten. Meine Arme waren zwar frei, aber ich musste sie auf dem Rücken verschränken. Außerdem spürte ich natürlich, wie sich meine Dame hingebungsvoll um meinen Schwanz kümmerte. Zwischendurch leckte sie an meinem Sack um im nächsten Augenblick wieder meinen Schwanz tief in ihren Mund gleiten zu lassen und hingebungsvoll daran zu saugen. Diese Situation, etwas wehrlos gefesselt zu sein und dabei intensiv geblasen zu werden, lies mich alles um mich herum ausblenden. Manchmal bin ich dann doch einfach nur Genussmensch. 🙂 Es dauerte trotzdem relativ lange, bis langsam auch bei mir der Orgasmus emporstieg und ich mit immer festerem Saugen und Lecken zu Abspritzen gebracht wurde.

Nachdem ich von den Seilen befreit worden war, saßen wir noch eine Weile zusammen und ließen diesen sehr anregenden Abend langsam ausklingen. Ich hatte nun einige Tage, um über diesen recht ungewöhnlichen Abend nachzudenken. Es war ein sehr anregendes und schönes Erlebnis. Unsere Domina machte vor allem absolut nicht den Eindruck, dass es ihr in dieser Rolle an Erfahrung fehlt. Vielleicht hat sie ja vorher auch schon mit meiner dunklen Dame geübt. Wer weiß. 😉 Ich stelle für mich persönlich fest, dass mir die leicht submissive Rolle sehr zusagt. Auch wenn ich gern mal die dominante Rolle einnehme. Gemeinsame Abende mit meiner Dame in dieser Rollenverteilung waren für mich ebenfalls sehr anregend. Zumindest in der Konstellation FFM habe ich aber wohl doch mehr das Bedürfnis die Rolle des männlichen Sub einzunehmen. Das jedenfalls war diesmal mehr als aufregend und ich würde dies sehr gerne bei Gelegenheit noch einmal wiederholen.

Das faszinierende an der Beziehung mit meiner dunklen Dame ist die Tatsache, dass gemeinsame Erlebnisse nicht immer einem festen Raster folgen müssen. Wir sind beide offen für verschiedene Facetten und genießen dies auch in vollen Zügen. Ob als dominanter oder submissiver Part. Zumindest hatte ich bisher noch keinen Zweifel daran.  Diese Kombination aus ausgeprägtem Geist und der Fähigkeit, sich bewusst und ohne Scheuklappen fallen zu lassen macht sie so besonders.  Ich schaue gespannt auf das noch recht frische Jahr und bin gespannt, wohin uns unsere gemeinsame Neugier noch leiten wird. Mit ihr wird dies ohne Zweifel eine sehr spannende Zeit und ich freue mich auf sie und auf die Dinge die uns noch erwarten.

Den Finger reichen

Wenn man den kleinen Finger reicht… Gut, hier ist es der Zeigefinger. Ob sie es schafft, sich auch die Aufmerksamkeit der ganzen Hand zu sichern? Oder vielleicht sogar beider?

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Hat irgendwie ein ganz klein bisschen was von Michelangelo. Wenn auch nur ansatzweise. 🙂 Maske, Fesseln. Halsband und dazu die Stiefel. Da komme ich glatt ins Schwärmen.

Der Club Teil 2

Nun ist es schon wieder fast eine Woche her.  Nachdem davor immer irgendetwas dazwischen gekommen war und wir schon unser nächstes Treffen gedanklich im neuen Jahr planten, klappte es dann doch noch einmal vor der Ruhephase zwischen den Feiertagen.

Da wir beim letzten Mal eigentlich recht anregende Erfahrungen in dem Pärchenkino gemacht hatten, wollten wir ihn noch einmal besuchen. Tradition ist bei uns mittlerweile schon geworden, dass wir vorher meist gemütlich etwas essen gehen und den gemeinsamen Abend langsam einleiten. Also trafen wir so gegen halb neun in dem Club ein. Wie schon fast befürchtet, war allerdings die Zahl der Besucher sehr übersichtlich. Das einzige andere Paar, welches wir sahen, war gerade im Begriff zu gehen, als wir den Barbereich betraten. Ansonsten waren an diesem Abend nur ein paar wenige Solomänner anwesend.

Wir setzten uns erst in die Lounge, tranken eine Kleinigkeit und unterhielten uns ein wenig. Nach einer Weile machten wir einen Rundgang durch die Räumlichkeiten. Im Pärchenkino war niemand und auch die anderen Spielzimmer und das Labyrinth waren fast menschenleer. So kurz vor Weihnachten hatten wohl alle den Kopf voll mit den Weihnachtsvorbereitungen. Wir entschlossen uns, diesmal den Raum mit dem Gynstuhl in Beschlag zu nehmen. Meine dunkle Dame entkleidete sich und nahm auf dem Stuhl platz, der absolut perfekt geeignet ist, sie zu bespielen. Nackt, mit weit gespreizten Beinen lag sie nun vor mir. Langsam fing ich an ihre Brüste zu kneten, an den Nippel zu zwirbeln und sie überall zu streicheln. Dabei stellte ich mich zwischen ihre Schenkel und begann auch, ihre Fotze ausgiebig zu massieren. Ich zog ihre Schamlippen auseinander und rieb erst vorsichtig, dann immer schneller ihren Kitzler, der immer fester wurde.

Während sie mittlerweile sehr feucht wurde und leise zu stöhnen begann, bemerkte ich, wie  nacheinander drei weitere Männer den Raum betraten und ich war gespannt, was uns diesmal erwarten würde. Immer schneller massierte ich ihre Fotze und kniff in ihre Nippel. Die drei anderen Männer standen um sie herum, beobachteten, wie sie sich auf dem Stuhl wand und wichsten ihre Schwänze. Ich nahm etwas Gleitgel und massierte damit weiter ihre Fotze. Dann führte ich langsam meine Hand in sie ein und begann sie damit vorsichtig leicht zu ficken. Während ich mit ihrer Muschi beschäftig war, hatte sie sich mit den Händen zwei der Schwänze geschnappt und wichste diese nun mit Hingabe. der Dritte hatte eine etwas ungünstige Position, sodass er leider nicht in den Genuss kam. Obwohl sie bei ihm wirklich ordentlich was in der Hand gehabt hätte. 😀

Nachdem ich meine Hand zurückgezogen hatte, begann ich sie ausgiebig zu lecken. Immer wieder ein Hochgenuss, zwischen ihren wundervollen, ausgeprägten Schamlippen zu versinken, ihren Kitzler zu saugen und mit der Zunge zu verwöhnen. Zu spüren, wie sie immer nasser wird und förmlich unter meinem Mund ausläuft. Ich weiß, ich schwelge in meinen Gedanken. Ich liebe es halt. Da kann und will ich mich nicht gegen wehren. 🙂

Sie war weiter damit beschäftigt, die beiden Schwänze zu bearbeiten. Immer schneller wichste sie die beiden und ich konnte hören, dass sie das wohl sehr gut machte. Das Stöhnen der beiden war Beweis genug. Irgendwann fing einer der beiden an, mit einem Kondom zu hantieren und kam immer näher zu mir runter. Ich konnte mir denken, was er vorhatte und erteilte ihm eine stille Absage. Selber Schuld, kann man nur sagen. So musste er wohl unverrichteter Dinge den Raum verlassen.

Während meine dunkle Dame schon den zweiten oder dritten Orgasmus hatte, war nun auch langsam der Schwanz soweit, der immer noch ausgiebig gewichst wurde. Eine recht heftige Ladung ergoss sich auf ihre Brüste, während sie immer weiter wichste. Kurz danach zog sich der Mann auch zurück und der dritte, der leider unbedacht geblieben war, meinte noch, dass sie sich jetzt eine Pause verdient hätte. Nette Geste, wenn man bedenkt, dass er ja nur Zuschauer war. 🙂

Wir gönnten uns eine Pause, in der sie sich frisch machte und wir uns gemeinsam wieder eine Weile in die Lounge setzten und etwas tranken. Der Club wurde immer leerer. Noch leerer. Als wir noch einmal in das Spielzimmer mit der Gittertür gingen, waren wir fast alleine. So komisch es klingt. Wir hatten schon sehr erregende, gemeinsame Abende und Nächte. Im Sommer auch mal draußen, an einsamen oder auch weniger einsamen Plätzen, in Clubs und unserer intimen Spielhöhle. Aber ich habe sie noch nie gefickt. Nach der langen Zeit ist das schon fast etwas außergewöhnlich. Auch diesmal hatte ich dies eigentlich im Hinterkopf. Den Strich habe ich mir dann selber durch die Rechnung gemacht. Sie setzte sich auf die Ledercouch und ich stelle mich vor sie. Öffnete meine Hose und zog meinen Gürtel aus den Schlaufen, während sie sich um meinen Schwanz kümmerte. Ich legte ihr den Gürtel um ihren Hals und zog ihn langsam zu. Dirigierte das Tempo. Mal zog ich sie ganz fest an mich heran, sodass mein Schwanz tief in ihrem Mund versank. dann zog ich sie an der Schlaufe wieder zurück und lenkte sie zu meinen Eiern, die sie genüsslich leckte. Das war ein absolut geiles Spiel. Ihr gefiel das Gefühl des Leders  um ihren Hals und ich genoss die Kontrolle, die ich damit ausüben konnte. Das war so geil, dass ich mich nicht zurückhalten konnte. Immer schneller fickte ich ihr in den Mund, zog ihn wieder raus, lies sie fest saugen und schlucken. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Sie merkte das, nahm ihn ganz tief in ihren Mund, während ich abspritzte und lies mich nicht mehr los, bis ich vollkommen leergesaugt war. Ich denke, ich muss wirklich mal darauf verzichten, ihre unglaublichen Lippen- und Mundkunststücke  an mich heranzulassen. Sonst wird das niemals etwas mit dem klassischen Sex!!! 😀

Nachdem wir uns noch bei einem Glässchen ein wenig erholt hatten, waren wir nun wirklich die allerletzten Gäste im Club und entschlossen uns, die nette Dame von der Bar in den wohlverdienten Feierabend zu entlassen. Auch diesmal kann man sagen, dass es trotz absolut leerem Club ein sehr angenehmer Abend war. Das nächste Wiedersehen mit meiner dunklen Dame wird jetzt erst im neuen Jahr wieder stattfinden und ich bin gespannt, was und dieses an geilen, erregenden und neuen Erlebnissen und Erfahrungen bringt. Ich bin gespannt und freue mich schon sehr darauf.